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PHYSIOTHERAPIE

hier ein paar eindrücke von physiotherapeutischen
Bereich unserer Tierarztpraxis.

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Therapeutisches Schwimmen

“Was für Menschen gut ist -
kann für Tiere nicht verkehrt sein ...”

Therapeutisches Schwimmen
Ein großes Plus unserer physiotherapeutischen Abteilung ist das Schwimmtraining im hauseigenen Pool. Das Wasser bietet für unsere Arbeit hervorragende Eigenschaften; es stabilisiert, trägt Gewicht und entlastet somit die Gelenke, andererseits regt es zu instinktiven Bewegungen an und fördert damit ein Aufgeben von Schonhaltungen. Ebenso wird durch den Wasserwiderstand ein schneller, gezielter Muskelaufbau möglich gemacht.

Wir wenden das therapeutische Schwimmen sowohl für die Reha nach den verschiedensten Operationen, als auch für die Prophylaxe bei Hunden mit z.B. Hüftgelenksdysplasie an; weiterhin setzen wir es in der Sporthundebetreuung ein und ganz besonders für unsere "grauen Schnauzen", die diese Form der gelenkentlastenden Bewegung sehr schätzen. Als letztes möchten wir auch noch die Unterstützung des Schwimmtrainings bei übergewichtigen Hunden erwähnen, in Zusammenhang mit einer Ernährungsberatung erzielen wir hier sehr gute Erfolge.

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Weitere Therapien…

Klassische Massage

Die klassische manuelle Massage nimmt Einfluss auf den gesamten Körper. In erster Linie behandeln wir hier Muskelverspannungen, -ermüdungen und -verhärtungen, aber auch das Nervensystem, der Kreislauf, die Knochen und sogar die Atemwege und das Verdauungssystem werden mit Massage angesprochen.

  

Bewegungstherapie

Die Bewegungstherapie umfasst zahlreiche Übungen, mit denen Kraft, Ausdauer, Koordination und Propriozeption geschult werden, nicht nur für sportliche Hunde, sondern besonders in der Rehabilitation, um den Stützapparat zu kräftigen und alltägliche Bewegungen zu ermöglichen

  

Thermotherapie

Der Einsatz von Wärme (Wärmezufuhr) oder Kälte (Wärmeentzug) erfolgt selten als ausschließliche Behandlung, sondern meistens in Kombination. Hier nutzen wir den muskelentspannenden und schmerzlindernden Effekt, z. Bsp. vor oder während einer Massage und vor Bewegungsübungen (warm), bzw. den oberflächlich schmerzlindernden und anschließenden refl. Hyperämie-Effekt (kalt), z. Bsp. vor der Behandlung eines sehr schmerzhaften Körperareals.

  

Elektrotherapie

Unter Einwirkung von speziellen Stromformen werden in der Elektrotherapie Krankeitssymptome behandelt. Die Reizströme wirken schmerzlindernd (u.a. durch Verdeckungseffekt nach der Gate-Control-Theorie), durchblutungsfördernd und damit auch stoffwechselsteigernd. Wir setzen hier vor allem niederfrequenten Strom ein.

  

Lymphdrainage

Mit der manuellen Lymphdrainage (MLD) sollen Körperflüssigkeiten zum Strömen gebracht werden, die entweder zum Erliegen kamen oder die beschleunigt werden sollen. Der Abtransport von Stoffwechselprodukten erreicht eine Verbesserung. In erster Linie wird die MLD bei Ödemen eingesetzt, kann aber auch bei zahlreichen weiteren Problemen Behandlungserfolge erzielen.

  

Lasertherapie

Die Lasertherapie ist eine moderne Therapieform, welche seit der Entdeckung der Laserstrahlen in den 1960er Jahren einen unaufhaltsamen Erfolgsweg auf dem Gebiet der „sanften Therapiemethoden“ für Mensch und Tier beschreitet.
Mit Hilfe niederenergetischer Lichtimpulse u.a. im infraroten Lichtspektrum werden gestörte Stoffwechselprozesse auf zellulärer Ebene so angeregt, dass die betroffenen Zellen und Gewebe wieder im Stoffwechseloptimum arbeiten können. Auf diese Weise werden die verschiedensten Zellen des Körpers und damit im therapeutischen Bereich die Regeneration von in ihrem Stoffwechsel gestörten Zellen und von erkrankten Geweben nachhaltig und ohne Hitzeeinwirkung oder andere Nebenwirkungen gefördert. Lasertherapie fördert somit die Regeneration von z.B.
• Muskeln, Bändern und Sehnen, auch bei Muskelkater
• Lymph- und Blutgefäßen nach Defekten
• Ergüssen, z.B. Schwellungen nach Operationen
• Haut und Schleimhäuten bei Entzündungen

  

Ultraschalltherapie

Die Ultraschalltherapie gehört zur physikalischen Therapie, man verwendet mechanische Schwingungen (Vibrationen), die oberhalb des Hörschalls liegen. Je nach Therapieparameter (Behandlungsfrequenz, Schallart, Dosis, Behandlungsdauer und –turnus) steht bei der Ultraschallbehandlung eine thermische Wirkung (Wärmentwicklung an reflektierenden Grenzschichten des Gewebes, z.B. Knochen, Gelenke) bzw. eine Mikromassage im behandelten Gewebssegment im Vordergrund.

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